Gemeindefest 2013

 
   


    Das Gemeindefest der ev. Melanchthon Kirchengemeinde litt am Samstag sehr unter der feuchtkalten Witterung, die manchen Boeler, Eckeseyer oder Kabeler wohl daheim auf dem Sofa gehalten hat. Ein paar Unentwegte hatten trotzdem Spaß an der Verköstigung und sogar Pfadfinder vom Stamm Boele fanden spät Abends noch den Weg zum Gemeindezentrum.
    Deutlich besser war Petrus der Gemeinde am Sonntag zugetan. Bei strahlendem Sonnenschein startete das Fest mit einem Familiengottesdienst, bevor jung und alt rund um das Gemeindezentrum neben der Phillip-Nicolai-Kirche bestens unterhalten wurde.     Der "Baggerführerschein" war ebenso heiss begehrt wie die Waffeln der Gemeindejugend. Die Kinder hatten Riesenspaß mit den Angeboten vom Kinderhaus Lukas/Familienzentrum Eckesey und von der Kita unterm Sternenzelt aus Kabel, die ihre Kräfte dieses mal lobenswerter Weise direkt nebeneinander präsentiert und Eltern und Kindern damit das Leben leicht gemacht haben. Mit frischem leckerem Popcorn gestärkt, konnten die Kleineren dann die aufgenommenen Kalorien in der Hüpfburg abtrainieren.     Die Großen erfreuten sich an den Köstlichkeiten vom Grill, aus dem Bierwagen und aus der Pfanne. Wie immer mit bestem Geschmack konnten die "Melanchthon-Puffer" überzeugen, die dieses Mal nicht vom Pfarrer gebacken werden konnten. Pfarrer Szczukowski wollte seine Erkältung dann doch besser nicht an die Festbesucher verteilen und blieb der Pfanne fern. Für Ersatz war selbstverständlich gesorgt, bald schon waren die leckeren Reibeplätzchen "aus". Dafür legte sich Pfarrer Gerdom , selbstverständlich mit tatkräftiger Unterstützung, am Grill mächtig ins Zeug um die neue Köstlichkeit "Currywurst Pommes" in ausreichender Anzahl unter die Leute zu bringen. Sehr lecker übrigens die "100 km Soße" auf Wurst und/oder Pommes Frites. Dicht umlagert war auch in diesem Jahr wieder das Salatbüfett und der Pizzaofen, womit dann wirklich alle kulinarischen Wünsche abgedeckt wurden. Das sensationelle Kuchenangebot am frühen Nachmittag trug auch zur allgemeinen Zufriedenheit der Festbesucher bei, die sich bei angeregten Gesprächen im Sonnenschein bis zum Abend zahlreich rund um das Melanchthon-Gemeindezentrum aufhielten. Man verabschiedete sich nach der Abendandacht dann langsam mit dem Satz "Na dann bis Zwotausendvierzehn". Dem ist nichts hinzu zu fügen
r.st.