Neues aus Eckesey

 
   


Sven Söhnchen

...freut sich, dass er mit ehrlichen 85% von der Wahlkreiskonferenz der Hagener SPD erneut zum Kandidaten im Wahlkreis 17 (Eckesey & Vorhalle-Nord) nominiert wurde. Freue mich, wenn die Wähler mir wieder das Vertrauen geben - für den Einsatz im Stadtrat und der Bezirksvertretung. Fragen stellen, Ärger loswerden, Meinung äußern - gerne alles bei einem persönlichen Gespräch oder erstmal telefonisch unter 02331 7394923.

Stadtteilforum Eckesey


Einladung

Das Stadtteilforum Eckesey tagt am
Dienstag, den 04. März 2014 um 19.00 Uhr
im Werkhof (Möbel + Mehr)
Eichendorffstr. 14
58089 Hagen
Tagesordnung:

  • Neue Jobcenter-Maßnahme - zum Wohle des Stadtteils Eckesey Präsentation durch Werkhof & Diakonie
  • Projekt im Kindergarten - Kinderhaus Lukas/Familienzentrum Eckesey
  • Bericht aus den Vereinen
  • Termine & Mitteilungen
Es würde mich freuen, Sie/Euch an diesem Abend begrüßen zu können.

Selbstverständlich ist die Veranstaltung für alle Interessierten geöffnet, die sich im Stadtteil engagieren möchten. Auch in der zeitlichen Nähe zum Kommunalwahlkampf weise ich ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei nicht um eine Polit-Veranstaltung handelt. Die beiden Tagesordnungspunkte wurden an mich herangetragen - mit der Bitte im Forum behandeln zu lassen. Angedacht ist es, nach der Kommunalwahl ein weiteres Forum einzuberufen, in dem sich der neue Oberbürgermeister traditionell vorstellen wird.
Glück auf,
Sven Söhnchen

Pressemitteilung:

Nach fast zweijähriger Pause kam das Eckeseyer Stadtteilforum wieder zusammen. Forumsmoderator und Ratsherr Sven Söhnchen hatte durch die ansässigen Vereine und Institutionen zwei Tagesordnungspunkte, die von Belang für die Zukunft im Stadtteil sind.

So stellte Verena Idel die "Frühen Hilfen des Familienzentrumsverbundes" im Bereich Hagen-Nord. Ansässig in den Räumen der evangelischen Melanchthon Gemeinde sorgt Idel mit ihrer Kollegin Hiltrud Steinhofer-Haurand für Unterstützung und Beratung bei Sorgen und Nöten von Familien. Verena Idel ist in diesem Bereich seit Jahresbeginn aktiv und den Eckeseyern auch schon als Schulsozialarbeiterin in der Gebrüder-Grimm-Schule bekannt. Für die Politik sprachen sich Söhnchen und der Bezirksbürgermeister Heinz-Dieter Kohaupt dafür aus, dass diese Institution, erstmal für drei Jahre gefördert, auch in der Bezirksvertretung Nord vorgestellt wird.

Gemeinsam mit den gastgebenden Werkhof-Mitarbeitern Marion Stahl und Thomas Herzog hat die Leiterin des Hagener Arbeitslosenzentrums und Diakonie-Mitarbeiterin Susanne Jakoby ein neues Projekt am Werkhof vorgestellt, welches auch der Stadtteilstruktur in Eckesey zugute kommen kann.

Zielgruppe der Maßnahme sind Menschen im Regelkreis des SGB II mit unterschiedlichen körperlichen Einschränkungen, welche jedoch leichte Tätigkeiten ausüben können. Diese Menschen sind häufig ohne Hoffnung auf Beschäftigung und haben vielfach eine extrem negative Grundhaltung. Innerhalb der Maßnahme bekommen sie die Möglichkeit, unter besonderer Anleitung und Betreuung einer geregelten Tätigkeit nachzugehen - jeweils angepasst an ihre individuellen Fähigkeiten. Durch leichtere Arbeiten in Bereichen wie beispielsweise Floristik und Gastronomie, erfolgt eine Heranführung an den ersten Arbeitsmarkt bzw. eine Integration in andere Maßnahmen. Im Auftrag des Jobcenters Hagen wird die Maßnahme im Trägerverbund der Werkhof gem. GmbH, der Diakonie Mark-Ruhr, der Arbeiterwohlfahrt sowie dem Caritasverband durchgeführt.

Der Vorstellung von Jakoby folgten die Eckeseyer mit großem Interesse und Wünsche für Kooperationen gibt es bereits vom Pflegeheim Wohlbehagen und dem Sportverein Eintracht 02 Eckesey.

Noch vor der Sommerpause möchte das Eckeseyer Stadtteilforum erneut zusammen kommen. Dann sollen die ersten Ergebnisse der Trägerverbundmaßnahme vorgestellt werden und sich der neugewählte Oberbürgermeister den Eckeseyern traditionell vorstellen.

Sven Söhnchen

Pressemitteilung:(29.04.2014)


Der städtische Wahlkreis 17 wird wohl von der Gesamtausbreitung zu den längsten Hagener Wahlgebieten zählen. Vom Fuhrpark in Eckesey bis zum Vorhaller Wasserschloss erstreckt sich das Gebiet, welches seit vielen Jahren von Sven Söhnchen im Stadtrat vertreten wird. Im nördlichen Bereich grenzt der Wahlkreis am Niedernhof auch noch an Boele und Hengstey. Kein Wunder, dass sich der direkt gewählte Politiker bisher auch immer engagiert um die Belange der Bezirksvertretung Hagen-Nord kümmerte.

Söhnchen möchte mit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erneut direkt in den Stadtrat gewählt werden. "Die Arbeit, die in den vergangenen Jahren sichtbar zur Aufwertung von Eckesey geführt hat, ist noch nicht abgeschlossen. Und auch im Vorhaller Teil des Wahlbezirkes haben wir noch Potential, dass ich mit den dortigen Genossen und Bezirksvertretern im Hagener Norden weiter begleiten und gestalten möchte.", so der 44jährige.

Söhnchen, der jahrelang ein eigenes Bürgerbüro vorhielt und in den Stadtteilforen von Eckesey und Vorhalle aktiv mitwirkt, ist in seinem Quartier bestens verankert und präsent.

"Manchmal halte ich einige Aktionen im Wahlkampf für sehr überflüssig. Wenn man während der gesamten Amtszeit engagiert ist, muss man nicht noch mit dem Lautsprecherwagen durch das Viertel fahren. Die Bürger sollten ein Ratsmitglied auch während der gesamten Wahlzeit zur Kenntnis nehmen dürfen.", so die Meinung des gebürtigen Eckeseyers, der seit drei Jahren auch wieder in seinem Wahlkreis wohnt.

Dennoch wird Sven Söhnchen auch in der heißen Wahlkampfphase vor Ort sein und sich den Anregungen, Meinungen und Wünschen der Wählerinnen und Wähler stellen. Begleitet wird Söhnchen dabei meistens von dem SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten Horst Wisotzki, sowie dem SPD-Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters im Hagener Norden, Andreas Schumann.

Sven Söhnchen ist beispielsweise am kommenden Freitag, 02. Mai 2014, in der Zeit von 10:00 h bis 12:00 h auf dem Vorhaller Wochenmarkt anwesend und wird in der Woche vor der Wahl zu zwei Bürgerspaziergängen einladen. Am Dienstag, den 20. Mai. 2014 schauen sich Söhnchen, Wisotzki und Schumann dabei noch einmal in Eckesey um und stehen dort um 15:30 h auf dem Wielandplatz und ab 17:00 h am Niedernhof als Ansprechpartner zur Verfügung.

Am 23. Mai 2014 erkundet die SPD-Troika, begleitet vom Vorhaller Bezirksvertreter Peter Timm, dann noch die Brockhauser Gegend des Wahlkreises 17. Ab 13:00 h geht es vom Vorhaller Marktplatz, vorbei an der neuen Kaisberg-Klinik und dem Rangierbahnhof durch das Wohnquartier - und zum Gedankenaustausch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern endet man gemeinsam am Wasserschloss Werdringen.

Sven Söhnchen legt Wert darauf, dass er jederzeit für seine Menschen im Wahlkreis als verlässlicher Ansprechpartner gilt. "Unter 0178 4420004 kann man mit mir direkt sprechen oder auch Termine vereinbaren. Das geht auch bei Facebook oder per mail unter ratsherr@soehnchen.eu ."

s.s.

NOTFALLSEELSORGER FEIERN 20jähriges Jubiläum.

Aus 5 ehrenamtlichen Helfern wuchs die Anzahl der Notfallseelsorger bis heute auf 22 ehrenamtlich tätige Mitarbeiter an. Nicht nur die Zahl der Ehrenamtlichen wuchs, auch die Bandbreite der Einsätze erweiterte sich stetig. Heute begleiten und betreuen die Notfallseelsorger in den ersten Stunden nach Einsätzen von Feuerwehr und Rettungsdiensten, die Hinterbliebenen nach Todesfällen im häuslichen Bereich, Unfallbeteiligte und Unfallzeugen genauso wie Opfer und Helfer bei Bränden. Und das rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Am Samstag 10.Mai feiern die Notfallseelsorger auf dem Gelände Ihres Standortes am Feuerwehrgerätehaus Eckeseyer Straße 175. Zu dieser Feier sind alle Interessierte eingeladen die sich einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aufgaben und Angebote der Notfallseelsorge Hagen verschaffen wollen. Das Team von Eckesey.de gratuliert und wünscht eine schöne Feier.

Sven Söhnchen bittet zu Spaziergängen in seinem Wahlkreis -Begehung von Eckesey und Vorhalle mit Horst Wisotzki

Der städtische Wahlkreis 17 wird wohl von der Gesamtausbreitung zu den längsten Hagener Wahlgebieten zählen. Vom Fuhrpark in Eckesey bis zum Vorhaller Wasserschloss erstreckt sich das Gebiet welches seit vielen Jahren von Sven Söhnchen im Stadtrat vertreten wird. Im nördlichen Bereich grenzt der Wahlkreis am Niedernhof auch noch an Boele und Hengstey. Kein Wunder, dass sich der direkt gewählte Politiker bisher auch immer engagiert um die Belange der Bezirksvertretung Hagen-Nord kümmerte.

Söhnchen möchte mit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erneut direkt in den Stadtrat gewählt werden. "Die Arbeit, die in den vergangenen Jahren sichtbar zur Aufwertung von Eckesey geführt hat, ist noch nicht abgeschlossen. Und auch im Vorhaller Teil des Wahlbezirkes haben wir noch Potential, dass ich mit den dortigen Genossen und Bezirksvertretern im Hagener Norden weiter begleiten und gestalten möchte.", so der 44äjhrige.

Söhnchen, der jahrelang ein eigenes Bürgerbüro vorhielt und in den Stadtteilforen von Eckesey und Vorhalle aktiv mitwirkt, ist in seinem Quartier bestens verankert und präsent.

"Manchmal halte ich einige Aktionen im Wahlkampf für sehr überflüssig. Wenn man während der gesamten Amtszeit engagiert ist, muss man nicht noch mit dem Lautsprecherwagen durch das Viertel fahren. Die Bürger sollten ein Ratsmitglied auch während der gesamten Wahlzeit zur Kenntnis nehmen dürfen.", so die Meinung des gebürtigen Eckeseyers, der seit drei Jahren auch wieder in seinem Wahlkreis wohnt und für sein ehrenamtliches Engagement zwischenzeitlich mit derEhrennadel der Stadt Hagen ausgezeichnet wurde.

Dennoch wird Sven Söhnchen auch in der heißen Wahlkampfphase vor Ort sein und sich den Anregungen, Meinungen und Wünschen der Wählerinnen und Wähler stellen. Begleitet wird Söhnchen dabei meistens von dem SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten Horst Wisotzki, sowie dem SPD-Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters im Hagener Norden, Andreas Schumann. Am Dienstag, den 20. Mai. 2014 schauen sich Söhnchen, Wisotzki und Schumann dabei noch einmal in Eckesey um und stehen dort um 15:30 h auf dem Wielandplatz und ab 17:00 h am Niedernhof als Ansprechpartner zur Verfügung. Treffpunkt ist um 15:00 h die neue Feuerwehrwache in Eckesey.

Am 23. Mai 2014 erkundet die SPD-Troika, begleitet vom Vorhaller Bezirksvertreter Peter Timm, dann noch die Brockhauser Gegend des Wahlkreises 17. Ab 12:30 h geht es vom Vorhaller Marktplatz, vorbei an der neuen Kaisberg-Klinik und dem Rangierbahnhof durch das Wohnquartier – und zum Gedankenaustausch mit interessierten Bürgerinnen und Bülicher Ansprechpartner gilt. "Unter 0178 4420004 kann man mit mir direkt sprechen oder auch Termine vereinbaren. Das geht auch bei Facebook oder per mail unter ratsherr@soehnchen.eu ."

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Am 27.06. und 28.06.2014

findet bei der freiwilligen Feuerwehr Altenhagen, Boelerheide, Eckesey sowie der Notfallseelsorge zum 2. Mal ein Tag der offenen Tür statt, bei dem sich die Löschgruppen der Öffentlichkeit vorstellen.

Hier kann sich jeder informieren was für Aufgaben die Jungs und Mädels haben und wie man unter Umständen aufgenommen werden kann um Hilfe zu leisten.

Am Freitag, 27.06.2014 beginnt das Fest ab 18:00 Uhr mit einen Dämmerschoppen. Weiter geht es dann am Samstag ab 12:00 Uhr mit Führungen durch das Gerätehaus und einer Fahrzeugausstellung, sowie einer leckeren Erbsensuppe.

Ab 14:00 Uhr erwartet die Besucher dann frischer Kaffee, selbstgebackener Kuchen und frische Waffeln.

So ab cirka 20:00 Uhr spielt die Band "Splash", die mit ihrer Livemusik für die Abendunterhaltung zuständig ist.

Viel Spaß!


SPD-BV-Fraktion im Norden besucht Eckesey

Angetreten sind die Sozialdemokraten im Hagener Norden mit dem Vorhaben, auch über ihre Quartiere im politischen Tätigkeitsbereich bestens informiert zu sein.

Nach der Phase der Konstituierung nach der zurückliegenden Kommunalwahl hat nunmehr die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Nord einen ersten Stadtteilspaziergang durch Eckesey vorgenommen.

Als gewählter Politiker im dortigen Wahlkreis führte Sven Söhnchen seine Genossen durch den Stadtteil. Auffällig bei dem Rundgang war, dass die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre mittlerweile bei einer solchen Führung deutlich überwiegen. Der Sozialstadtteil Eckesey beheimatet sowohl die neue Feuerwehr der Einheiten Boelerheide, Altenhagen und Eckesey, den Werkhof, die Johanniter-Unfall-Hilfe, viele Wohneinheiten der Diakonie-Einrichtung "Bethel vor Ort", die Blinden-Werke und Wohnstätten, sowie das Altersheim von Wohlbehagen am Lukaspark. Vorzeigeobjekte, auf die der Stadtteilpolitiker stolz ist und die das Bild des früher oftmals verrufenen Stadtteils in den vergangenen Jahren wesentlich verändert hat.

Dennoch verschließt weder Söhnchen, noch seine aktiven Weggefährten in der SPD, die Augen vor weiteren Problemstellungen im Quartier.

Die fünfköpfige Delegation schaute sich dabei vor allem nach Punkten um, die in der politischen Diskussion der kommenden Monate in der Bezirksvertretung relevant werden könnten. In die politische Diskussion werden die Sozialdemokraten beispielsweise die Umwidmung des Teilbereiches der Eckeseyer Strasse, welche durch den Ortskern führt, in eine durchgehende Tempo-30-Zone bringen. Mit den Wirtschaftsbetrieben soll darüberhinaus eine Regelung zum zeitnahen Abbau von Gehwegsicherungen führen, welche ihre Notwendigkeit unlängst verloren haben und mittlerweile eher konterkarierend im Weg stehen.

Besorgt zeigt sich Söhnchen beim Stadtteilspaziergang noch um eine Brachfläche an der Herderstrasse, welche sich zunehmend zu einem Angstraum entwickelt. Hier wird die SPD im Norden versuchen, durch ein gemeinsames Gespräch mit der Stadt und ansässigen Kleingärtnern eine langfristige Änderung herbeizuführen.

SPD-Fraktionssprecher Günter Mosch zeigte sich vom Rundgang durch Eckesey sehr zugetan.

"Dieser Stadtteil hat sein Gesicht wesentlich verändert und ist weit vom Image des früheren Stiefeskindes entfernt", so Mosch. Und auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister Andreas Schumann sieht wenig eigene Schwierigkeiten in Eckesey. "Wie Verwaltung und Politik es schaffen, dass Hausbesitzer nicht ihre Immobilien selber vermüllen lassen und wie wir eine adäquate Reinhaltung der Gehwege und Strassen gewährleisten können, ist nun wirklich kein primäres Eckeseyer Problem. Die SPD wird es zuerst parteiintern und dann innerhalb der zuständigen politischen Themen klären", verweist Schumann auf ein anstehendes Gespräch der Nord-Fraktion mit dem HEB-Aufsichtsratsvorsitzenden und Bürgermeister Horst Wisotzki.

Peter Timm, Vorhaller Bezirksvertreter der Genossen, hat die Fraktionskollegen schon zu einem nächsten Rundgang eingeladen - inklusive der Betrachtung von Hagens neustem Slapstick-Politikum: der bedingt denkmalschützenswerten Turnhalle an der Nöhstrasse.

spd-fraktion ha-nord

Zum Foto: Die SPD-Mitglieder im Rat der Stadt Hagen und Bezirksvertretung Nord bei ihrem Treffen in Eckesey am 07.10.2014 (v.l.n.r.: Sven Söhnchen, Andreas Kroll, Andreas Schumann, Martin Stange, Günter Mosch und Peter Timm).
s.s.