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12.07.2012
       
             
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Sozialdemokratische "Fraktion vor Ort" in Eckesey

Drei Stunden Zeit nahm sich die Fraktions- und Parteispitze der Hagener SPD für ein Besichtigungsprogramm durch den Stadtteil Eckesey. In Begleitung vom Fraktionsgeschäftsführer Ulrich Fleischer, ließen sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Mark Krippner und der neue Parteichef Timo Schisanowski jene Institutionen zeigen, die den Ruf Eckeseys als Hagens sozialster Stadtteil verdeutlichen. Geführt wurde die Delegation vom Eckeseyer Ratsherrn Sven Söhnchen und seinem Amtsvorgänger Wolfgang Warnck.

 Die Delegation ließ sich von Veit Lenke, stellvertretender Feuerwehrchef in Hagen, und seinem amtsinternen Baufachmann Martin Störring, den Neubau der zukünftigen Wache erläutern.

Mit großer Anerkennung vernahmen die Sozialdemokraten, wie sich die Ehrenamtlichkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr darstellt. Parteichef Schisanowski begrüßte das Engagement der ca. 470 Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr in Hagen. "Es ist in dieser Stadt immer richtig, das "rote Gen" in sich zu tragen!", so Schisanowski! Die Eckeseyer Genossen Warnck und Söhnchen freuen sich schon auf die Eröffnung der geräumigen neuen Wache, die den drei Einheiten Boelerheide, Altenhagen und Eckesey, sowie der Notfallseelsorge eine neue Heimat gibt.

 Direkt gegenüber der neuen Wache steht seit 5 Jahren das Eckeseyer Altersheim "Wohlbehagen", welches seit Bestehen das Sinnbild Eckeseys für die Imageveränderung zum Sozialquartier ist. Inhaber Michael Scheibe-Jochheim und Geschäftsführer Willi  Strüwer zeichneten den Erfolgsweg des Unternehmens auf und stellten die Verbundenheit des Altersheimes zum Stadtteil dar.

Lob erhielt das Team vom Wohlbehagen auch vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Mark Krippner: "Wer als Träger in der heutigen Zeit allein 25 Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt, ist nicht nur ein Gewinn für den lokalen Stadtteil, sondern für gesamt Hagen!". Die immer belegten 119 Betten in Eckesey zeigen auch dem Scheibe -Team, dass die damalige Investition in den Stadtteil genau richtig waren.

Zuletzt hieß Ralph Osthoff die Genossen-Delegation im Werkhof auf dem früheren Villosa-Gelände willkommen. Mit dem Umbau der Villosa-Brache startete vor ca. 15 Jahren die soziale Kompetenz im kleinsten Stadtteil des Hagener Nordens. Das der Werkhof, in der Nachfolge des früheren Möbellagers der Stadt Hagen, seit Beginn an dabei ist, begründet die Keimzelle des "Sozialstadtteil Eckesey". Dem Werkhof und dem alteingesessenen Blindenwerk, folgten die Johanniter Unfallhilfe, Bethel vor Ort, diverse Pflegedienste, das Paliativzentrum Holas, das Wohlbehagen und demnächst auch die Feuerwehr. SPD-Ratsherr Sven Söhnchen ist stolz auf diese Entwicklung. "Aus dem früheren Arbeiter-und Eisenbahnerstadtteil Eckesey, der jahrelang einen unverdient-negativen Ruf hatte, entwickelt sich zunehmend das soziale Herz Hagens. Es ist ein gutes Zeichen, auch für die Bevölkerung, dass beispielsweise die Feuerwehr insgesamt 4,3 Millionen Euro in Eckesey investiert!", so Söhnchen.

 Die SPD-Fraktion wird die Bereisung durch die Stadtteile in den kommenden Monaten fortsetzen und sich somit weitere Einblicke in die Hagener Stadtteilstrukturen verschaffen!

13.07.2012 - s.s..
 

 



 

   
             

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