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13.11.2006
       
             
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Stadtteilforum 13.11.2006

90 Minuten benötigten Beate Hobein (Leiterin des Museums für Stadtgeschichte) und Peter Hauck (Projektleitung "Evolutionspark") für die grobe Vorstellung eines Vorhabens, das seines gleichen sucht.
Ein gigantischer Park soll in Hagen entstehen.
 

 
2005 wurde der Auftrag zur Überprüfung der Finanzierbarkeit von der Stadt erteilt und etliche Gutachten eingeholt.
Daraus ergab sich u. a., dass Hagen eine perfekte Lage für solch ein Projekt hat. Innerhalb von 2 Autostunden ist Hagen für 30.000.000 Menschen erreichbar. Bezogen auf potentielle Besucher des Parks errechneten die Experten 1,36 Mio. Gäste pro Jahr.

Natürlich ist die Investorenfrage ein Kernpunkt in allen Überlegungen, aber sollten alle Fragen beantwortetet sein, wird bereits im Frühjahr 2007 ein Ratsbeschluss erwartet.
Baubeginn könnte 2008 sein und 2009 die "Zeitreise" beginnen.

Mit "Zeitreise" umschrieb Frau Hobein das Konzept des Evolutionsparks.

In einer "transparenten Architektur" kann bei jeder Witterung die Entwicklung unseres Lebens auf der Erde bestaunt werden.

Lebende "Exponate" lassen an ihre Vorfahren erinnern und perfekte Nachbildungen sollen die ersten Lebewesen in ihrem Lebensraum darstellen.
Dinosaurier werden ebenso dazugehören wie Urmonster.

Die Fülle des geplanten Angebots, lässt sich beliebig fortführen.
Nur ein paar Stichworte:
- Übernachtungen in  Originalunterkünften
- themenbezogene Spielplätze
- prähistorische Waffen bedienen
- und vieles mehr

In der anschließenden Fragestunde unterstrich Bezirksvorsteher Heinz-Dieter Kohaupt, dass kein Jurassic-Park oder Disney-Land entstehen würde und auch das zu erwartende Verkehrsaufkommen zu bewältigen sei.


 
Diskussionssplitter

Bei dem Thema "Sommerfest in Eckesey" sah man nahezu bei allen Anwesenden zustimmende Haltung, jedoch wollte niemand so Recht die Federführung übernehmen. Hilfe wurde jedoch von allen Vereinen und Institutionen zugesichert und auch die Bezirksvertretung stellte eine Bürgschaftsübernahme in Aussicht.

Auch die Kostenermittlung für die Rückschneidung der Hochpflanzen am Volmeufer wird Thema der nächsten Bezirkssitzung. Herr Eggert machte deutlich, dass durch die Reduzierung der Stauden eine zusätzliche Beleuchtung am Ufer unnötig würden, weil dann nämlich genügend Licht von der Becheltestr. in das Gebiet einfließen könnte.
 

Weiteres Thema: Tor am Bolzplatz.
Es steht die Zusage, dass das Diakonische Werk einen Schlüssel zu dieser umstrittenen Pforte bekommt und somit die Möglichkeit erhält, das Tor von 8 - 16 Uhr geöffnet zu halten.

Altenheim.
Im Juni 2007 sollen die ersten Senioren das Haus, das insgesamt 90 Plätze bietet, einziehen können.

Pfarrer Szczukowski machte schonungslos deutlich, dass der dramatische Rückgang der Kinderzahl in Eckesey selbstverständlich auch Auswirkungen auf die Kindergärten haben wird. 2007/2008 sind 70 freie Plätze zu erwarten, was zur Folge hat, dass Gruppen geschlossen werden müssen.

Schulleiterin Hoffmann erläuterte, dass die Aufhebung der Schulgrenzbezirke bislang keine Auswirkungen gehabt habe. Es gab weder Zu- noch Abwanderung.

Der Geitebrücker Schützenverein hat Aussichten auf ein neues Vereinsheim, nämlich das ehemalige Hausmeisterhaus in der Droste-Hülshoff-Str.
Mit einem Anbau könne auch eine neue Schießhalle entstehen. Die Verhandlungen laufen.

15.03.06 - p.b.

 
   
             

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